Werkstatt-Treffen „Globales Lernen in der Kita“
Das Werkstatt-Treffen „Globales Lernen in der Kita“ agiert im Auftrag des Partnernetzwerks „Frühkindliche Bildung“ im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Das Werkstatt-Treffen „Globales Lernen in der Kita“ agiert im Auftrag des Partnernetzwerks „Frühkindliche Bildung“ im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Die Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd bietet ein bundesweites Informationsnetz zwischen den staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland.
Die Onlineplattform "KiTA-GLOBAL.de" ist eine Ideenplattform für Globales Lernen in der Kindertagesstätte bzw. in der frühkindlichen Bildung.
Ziel der ICAN-Bildungsarbeit ist die Sensibilisierung der nach 1990 geborenen Generation für Positionen in der nuklearen Abrüstung und die Zusammenhänge von der Globalen Politik (NATO-Mitgliedschaft, Nichtverbeitungsvertrag, UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen) bis zur lokalen Politik (Stationierung US-Atomwaffen in Deutschland; in Rheinland-Pfalz insbesondere in Büchel).
Mit dieser Ausstellung wird anhand von sieben konkreten Konflikten aufgezeigt, wie mit unterschiedlichen gewaltfreien Methoden Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen verhindert oder beendet werden konnten.
Mit 90-minütigen Bildungsexkursen tragen wir dazu bei, dass sich Schüler*innen in Deutschland mit interkulturellen Themen beschäftigen.
Seit Juni 2016 bietet das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ Lehrkooperationen zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an.
In wechselnden Workshop- und Plenumsphasen lernen Jugendliche im Laufe eines Studientages zum einen verschiedene Aspekte und Erscheinungsformen der rechtsextremen Ideologie kennen und erhalten aktuelle Informationen zur Situation in Rheinland-Pfalz.
In mehr als 20 Staaten der Welt gibt es derzeit bewaffnete Konflikte. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche.
Im September 2015 haben die Vereinten Nationen „Sustainable Development Goals“ verabschiedet, die für alle Staaten der Erde soziale und ökologische Nachhaltigkeitsziele beinhalten. Diese SDGs fordern Transformation nicht nur für den „Globalen Süden“, sondern auch für den „Globalen Norden“.